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Familienunternehmen aus Celle mit Tradition

Die Geschichte des Celler Familienunternehmens

Gründung

Am 1. Juni 1913 gründete Wilhelm Lochte, damals 23 Jahre alt, in der Braunhirschstraße 45 in Celle eine Baumschule. Dort produzierte er schwerpunktmäßig Obst- und Beerensträucher, Gehölze, die er auf einigen Wanderjahren in Deutschland ausgiebig studiert hatte. Der Verkauf der dazugehörigen Früchte und die erste Aufträge im Bereich der Gartengestaltung kamen schon bald hinzu. Knapp 20 Jahre später, also in den 30-er Jahren, beschäftigte der Betrieb saisonal bereits bis zu 50 Mitarbeiter und bewirtschaftete 30 Hektar - einschließlich der für diese Kulturen erforderlichen Tauschflächen. Der Verkauf der Obstgehölze erfolgte mittlerweile über ganz Deutschland bis in die Niederlande.

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Die zweite Generation

Im Jahr 1957 verstarb Wilhelm Lochte. Den Betrieb führten seine Tochter Hildegard und sein Schwiegersohn Fritz Rieper weiter. Strukturbedingt wurde der Obstanbau reduziert. In gleichem Maße verstärkte man die Kultur von Blütensträuchern, Rhododendren, Immergrünen und Alleebäumen. Der Verkauf an Privatkunden entwickelte sich, insbesondere zu den Saisonzeiten Frühjahr und Herbst, langsam aber sicher zu einer festen Größe. Und besonders die Dienstleistung wuchs zu einem immer bedeutender werdenden Betriebsteil. Nicht zuletzt weil der bis dato zumeist private Kundenkreis sich kontinuierlich um Städte und Gemeinden, Straßenmeistereien, Architekten und Firmen erweiterte.

Der Umzug

Zunehmende Platzprobleme und Umbaumaßnahmen in der Braunhirschstraße führten dazu, dass der Betrieb von 1982 bis 1984 komplett umgesiedelt wurde. Die neue Firmenadresse lautet seitdem Celle-Altenhagen, Hehlenkamp 1. Der Bau der neuen GartenBaumschule bedeutete gleichzeitig auch eine Optimierung des Privatkundenangebotes. Auf 8000 qm Fläche fanden Gartenfreunde jetzt nicht nur ein umfangreiches Sortiment an Gehölzen, Stauden, saisonalen Kräutern und Sommerblumen, sondern auch Dekoratives für Haus und Garten sowie Geschenke. Das Ausbildungsangebot erweiterte sich auf die Bereiche Baumschule und Garten- und Landschaftsbau.

Die dritte Generation - von 1987 bis heute

1987 übernahm der heutige Geschäftsführer, Friedrich-Wilhelm Rieper, in der dritten Generation das Unternehmen. Auch seine Frau Beate verstärkte ab 1990 den Betrieb: Sie übernahm den stark gewachsenen Bereich des Endverkaufes. 1996 wurde das Verkaufsgebäude um ein Gewächshaus von 900 qm Grundfläche erweitert. Die Bereiche Gartenambiente, Geschenke, Saatgut, Blumenzwiebeln und Wassertechnik lassen sich so nicht nur besser präsentieren - der Kunde kann nun auch bei schlechtem Wetter das Einkaufserlebnis genießen. Der Dienstleistungsbereich wird den Bedürfnissen entsprechend permanent erweitert. Dachbegrünung, Teichbau, Baumpflege, Winterdienst Kompostierung gehören mittlerweile genau so zum Angebot des Unternehmens wie die Bereitstellung von Mietpflanzen für Veranstaltungen.

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